Donnerstag, 28. April 2011

Maxihöhe





















Die Firmlinge besuchten am 15. April eine soziale Einrichtung: die Suchtklinik Maximilianshöhe. Dort erwartete sie ein abwechslungsreiches, interessantes Programm! Neben einer Führung und Hausbesichtigung gab es gemeinsame Spielaktionen und kreatives Gestalten von Friedenstauben als Tonarbeiten für ein Geschenk an die Firmpaten.

Auch die Eltern konnten an der Besichtigung teilnehmen.

Workshop Kirchenlied einüben







Die Firmlinge bei der Vorbereitung des Einführungsgottesdienstes im workshop Chor bei Herrn Schwemmer:

Workshop biblisch Kochen





















Am Samstagvormittag trafen sich die Firmlinge zu verschiedenen Workshops und zur Einteilung der Firmgruppen. Während die eine Gruppe biblisch kochte, wurde in den anderen Gruppe der Einführungsgottesdienst vorbereitet.

Frau Förster, Frau Spindler und Frau Kemnitzer halfen den Firmlingen nach biblischen Rezepten ein Mittagessen für die ganze Gruppe herzustellen. Mit großem Eifer wurde geschnipselt, gerührt und abgeschmeckt, die Tische wurden auch von den Firmlingen selbst gedeckt und dekoriert.

Dienstag, 5. April 2011

Vorstellen der Jugendarbeit in der Gemeinde







Bei der Vorstellung der Jugendgruppen in der Gemeinde für die Kommunionkinder halfen auch in diesem Jahr wieder einige Firmlinge mit.

Die Kommunionkinder konnten bei 5 Gruppen erfahren, wie sich Jugendliche in der Gemeinde engagieren. Die Ministranten, die Pfadfinder, die Band, der Kinderchor und die Jugendgruppe am Freitag stellten sich vor :

Gottesdienstvorbereitung





Die folgenden Bilder hat Jonathan Schwemmer bei seinem Besuch der Vorbereitungsgruppe Gottesdienst für die Kommunionkinder aufgenommen. Die Bilder entstanden vor und nach dem Gottesdienst. Jonathan schreibt über seine Erfahrungen:

"Bei der Vorbereitung haben Julian, Pia-Maria und ich teilgenommen. Wir konnten erfahren, an was man alles denken muss, wenn man einen Gottesdienst vorbereitet. Der Gottesdienst war sehr schön, unsere diesjährigen Kommunionkinder hatten einige Aufgaben, unsere Kirche war fast voll und am Schluss gab es noch Applaus für die Helfer."

Danke Jonathan!